Mehr als eine Lichterkette

Moderne Architektur besteht selten nur aus 90 Grad-Winkeln. Es werden runde Flächen und ausgefallene Formen konstruiert. Umso schwieriger ist es, diese medial zu bespielen. Doch mit CAPIX, einem anpassungsfähigen Netz aus LED-Ketten, hat der Leuchtenhersteller Zumtobel eine geniale Lösung für dieses Problem gefunden.

Mein Haus, mein Lichtszenario

Allerdings sollte nicht nur die Darstellung digitaler Medien auf Fassaden und Objekten einfach sein, auch die Planung von CAPIX sollte simpel und unkompliziert von der Hand gehen – die Geburtsstunde der CAPIX-App. Wenn die App gestartet wird, erklärt sie die Funktionsweise von CAPIX leicht verständlich an einem einfachen Beispiel. Doch viel spannender ist es, wenn man die Möglichkeiten des Systems gleich auf der eigenen Fassade sieht: Kurz mit dem Tablet ein Foto gemacht, schon kann die Planung beginnen.

CAPIX-Ketten bestehen aus Lichtpunkten sowie kombinierten Daten- und Versorgungskabeln. Diese legen sich wie eine zweite Haut über das Gebäude. Ein ebensolches Gitter lässt sich in der App auch über das digitale Abbild der Fassade legen. Die frei transformierbaren Eckpunkte sorgen für eine perspektivisch korrekte Darstellung. Auch der Abstand zwischen den Lichtpunkten und damit die Auflösung der leuchtenden Mediafläche lassen sich einstellen. Anschließend noch kurz ein Motiv wählen oder einen Text eingegeben, und schon kann eine Vorschau gerendert werden. Ist der Kunde mit dem Demovideo zufrieden, können alle Daten direkt aus der App in einem PDF zusammengefasst werden.

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