Ein Praktikum bei Fusonic: Mehr als nur ein „Hello World“-Projekt

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Neben dem ersten Kontakt mit der „richtigen Arbeitswelt“ und praxisnahem Arbeiten steht bei einem Praktikum bei Fusonic vor allem eines im Fokus: ein tolles Miteinander und viele Möglichkeiten, sich eigenständig weiterzuentwickeln.

Autor
Dominic Luidold
Datum
8. Februar 2022
Lesedauer
7 Minuten

Computer haben mich … eigentlich immer schon beschäftigt und fasziniert. Meinen ersten eigenen Laptop (damals noch mit Windows XP) samt Drucker habe ich mit acht Jahren geschenkt bekommen – Internetzugang nur via SIM-Karten-USB-Dongle bei meiner Oma zu Hause. Seit dem hat sich Vieles geändert, eines ist über die Jahre hinweg aber gleich geblieben: Meine Leidenschaft für Computer, Technik und die Informatik.

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch kurz schildern, wie es um mich, meine Windows-XP Installation und meinen Wunsch, Softwareentwickler zu werden, steht und was Fusonic damit zu tun hat.
 

Von Windows XP hin zum Informatik-Studium

Ein Update vorweg: Die Windows-XP Installation musste nach nicht allzu langer Zeit für Windows Vista, einem markanten Windows-Areo-Design und so manchem „Bug“ weichen.

Mein Wunsch, Softwareentwickler zu werden, hat sich über die Jahre hinweg immer deutlicher herauskristallisiert. Nachdem ich bereits in der Unterstufe im Gymnasium immer einer derjenigen war, der top informiert über die Welt der Technik und des Gamings war, ging es vor allem in der Oberstufe so richtig los mit dem Ausprobieren, Herumbasteln und Programmieren.

Mein erstes, richtiges Projekt war eine Website für meine Klasse und mich (zusammengeschustert mit PHP 5, ein bisschen MySQL und wenig Liebe fürs Design), in der Hausübungen, „Schmüpfs” (schriftliche Mitarbeitsüberprüfungen) und noch einiges mehr eingetragen werden konnte.
Daneben habe ich mit einigen Freunden ein Online-Ticketsystem entwickelt, dass das Beantworten von Support-Anfragen von hilfesuchenden Minecraft-Spieler:innen bei größeren Events erleichtert hat.

Nach meiner Zeit im Gymnasium, der Matura – die natürlich Informatik als mündlichen Prüfungsteil enthalten hat – und meinem Zivildienst im Krankenhaus habe ich mich schlussendlich nach kurzer Überlegung für den Studiengang Informatik – Software and Information Engineering an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn entschlossen.
Eines war klar: Das Programmieren von Software und das Ausprobieren von neuen Technologien sind genau meins.
 

Berufspraktikum im Bachelorstudium

Über mein Bachelor-Studium an der FH Vorarlberg werde ich in nachfolgend nicht allzu viel erzählen. Sollte sich jemand für ein Studium interessieren, gibt es auf der Website der Fachhochschule genügend Infos – es rentiert sich aber auf jeden Fall!

Die Frage, die man jetzt wahrscheinlich aber gerne beantwortet haben möchte: Was hat all das mit einem Praktikum bei Fusonic zu tun? Das lässt sich relativ leicht beantworten!

Zwischen dem 4. und 5. Semester mussten meine Kommiliton:innen und ich ein Berufspraktikum absolvieren, welches mindestens zwölf Wochen umfasst. Bereits Ende 2019 – gegen Ende des 3. Semesters – haben meine Freunde und ich uns daher auf die Suche nach geeignete Stellen, Praktikumsplätze und Firmen gemacht. Über die kommenden Wochen und mehrere Jobmessen im Ländle hinweg, hat sich Fusonic als junge, moderne Firma mit dem ein oder anderen gelben Rubber Duck im Hintergrund präsentiert, die vor allem auch PHP-Entwickler:innen suchen (ein Umstand, der mir besonders gefallen hat).

Aufgrund des wirklichen tollen Eindrucks und den interessanten Projekten von Fusonic, habe ich mich daher für eine Praktikumsstelle im Sommer 2020 beworben und anschließend noch direkt im darauffolgenden Bewerbungsgespräch für die Stelle entschieden … so auch Fusonic, zu meinem Glück.
 

Mehr als nur ein Hello-World Projekt

In den Jahren vor meinem Studium habe ich bereits mehrmals als Ferialpraktikant in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet. Was mich bei Fusonic schlussendlich erwartet hat, hat meine bisherigen Erwartungen an ein Praktikum jedoch bei weitem übertroffen.

Was ich bereits in der Unterüberschrift des Blogbeitrags erwähnt habe: Kontakt mit der „richtigen Arbeitswelt“ und  praxisnahes Arbeiten war mir bekannt, dachte ich jedenfalls. Statt wie in den vorherigen Praktika an einem gesonderten Projekt zu arbeiten, das nach meiner Praktikumszeit in einem Git-Repository verstaubt, hatte ich bei Fusonic von Anfang an die Möglichkeit, an einem Kundenprojekt zu arbeiten und wurde dort in die Entwicklung eingebunden. Während meines Praktikums habe ich aktiv an der Entwicklung von neuen Features, Bugfixes und Verbesserungen mitgewirkt.

Ein Großteil meines Praktikums habe ich primär damit verbracht, eines der Kundenprojekte zusammen mit dem Team gezielt auf eine CQRS Architektur mit Commands und Queries umzustellen. Das Anwenden des CQRS-Patterns habe ich nicht nur in der Praxis mitgemacht, sondern konnte es auch direkt als Thema für meine Bachelorarbeit I bzw. dem zum Praktikum gehörenden Praktikumsbericht aufgreifen. Die dadurch entstandene Verknüpfung zwischen Theorie, Best Practices und dem tatsächlichen Einsetzen in einem realen Projekt sind ein Beispiel dafür, warum ein Berufspraktikum während der Ausbildung auch Sinn macht!

Neben den Kundenprojekten, an denen ich beteiligt war, hat vor allem das Miteinander eine wichtige Rolle gespielt: Direkt zu Beginn des Praktikums gab es ein gemeinsames Frühstück mit allen Fusonics, um sich gegenseitig kennenzulernen (und direkt schon Gesprächspartner:innen für Formel 1 zu finden) sowie ein Willkommenspaket mit Goodies (und zu meiner Freude auch ein Rubber Duck!). Zudem waren die gemeinsamen Mittagessen ein wöchentliches Highlight während meiner Praktikumszeit.

Wie ich jetzt bereits mehrfach erwähnt habe war vor allem auch die Möglichkeit, sich anhand der eigenen Interessen weiterzuentwickeln, ein toller Aspekt des Praktikums. Bei Fragen oder Unklarheiten stand stets jemand zur Seite, ebenso hat man aber auch den Freiraum, um sich eigenständig an Problemstellungen zu machen, diese zu lösen und vor allem auch mit den Themen zu beschäftigen, die für einen selbst interessant sind.

Praktikum-bei-Fusonic_Dominic

Und was kommt danach?

Nach meinem Praktikum im Sommer 2020 ging es für mich mehr oder weniger normal – hauptsächlich aber im Distance-Betrieb – im Studium weiter. Nachdem ich mein Praktikumsbericht abgegeben hatte und dieser bewertet wurde, haben mich die Fusonics noch einmal überrascht und mir als Andenken die weltbeste Tasse geschenkt!

Das Allerwichtigste: Mit meinem Praktikum konnte ich erste Berufserfahrungen im Bereich Softwareentwicklung sammeln und mir ein genaueres Bild davon machen, was ich nach dem Abschluss meines Bachelor-Studiums machen möchte.
Ein gutes Jahr später, seit September 2021, arbeite ich jetzt wieder bei Fusonic, als fixer Teil des Teams im Bereich Backend/PHP-Entwicklung, und konnte bei jenen Kundenprojekten anknüpfen, bei denen ich im Praktikum begonnen habe. Zudem studiere ich mittlerweile Informatik im Master an der FH in Dornbirn.

Ich habe bei Fusonic also nicht nur eine Praktikumsstelle gefunden, sondern einen tollen Arbeitgeber, sowie Kolleg:innen und Mentor:innen, bei denen ich neben meinem Master-Studium weitere, wertvolle Erfahrungen sammeln und die Zukunft von Kundenprojekten aktiv mitgestalten kann.

Hört sich das Ganze nach etwas an, mit dem du dich identifizieren kannst? Wenn ja, dann schau doch einmal auf unserer Jobs-Seite vorbei oder schick uns eine Initiativbewerbung, solltest du dein Talent auf andere Weise einbringen können.

Auf jeden Fall: Danke für das Lesen meines Blogartikels, stay tuned!

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